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Hierankl erzählt
eine Mutter-Tochter-Geschichte, die auf einen Weiler im bayerischen Chiemgau
führt. Für Lene Thurner ist Hierankl ein einsames Gehöft am
Rande der Alpen, in dem ihre Familie wohnt, die sie seit fünf Jahren
nicht mehr gesehen hat. Jetzt geht sie zurück und entdeckt das Geheimnis
ihrer Familie. Das ihrer Mutter Rosemarie, ihres Vaters Lukas und des früheren
Freundes der Eltern, Götz, das weit mehr ihr eigenes ist, als sie ahnt.
Der Spielfilm ist Abschluss- und Debütfilm von Hans Steinbichler,
HFF München.
| Darsteller |
- Barbara Sukowa (Rosemarie)
- Josef Bierbichler (Lukas)
- Johanna Wokalek (Lene)
- Peter Simonischek (Götz)
- Frank Giering (Paul)
- Alexander Beyer (Vinzenz)
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| Buch und Regie | Hans Steinbichler |
| Kamera | Bella Halben |
| Ton | Eckart Kuchenbecker |
| Szenenbild | Doerthe Komnick |
| Produktionsleitung | Jörg Grossmann |
| Produzenten | Alena und Herbert Rimbach |
| Produktion |
Koproduktion von Avista-Film, München mit BR, arte, SWR und HFF München
gefördert vom FilmFernsehFonds Bayern |
| Premieretermin | 1.7.2003, Filmfest München |
| In den Kinos ab... | Herbst 2003 |
| Sendetermin | Bayerisches Fernsehen, arte, noch offen |
| Drehzeit | September/Oktober 2002 |
| Drehort | Chiemgau |
| Redaktion | Benigna von Keyserlingk, Literarische Filmerzählung |
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